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Zoo Tycoon 2 - Ausgestorbene Tierarten (DVD-ROM)

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Zoo Tycoon 2 - Ausgestorbene Tierarten (DVD-ROM) Microsoft

Microsoft - Computerspiel
PC, CD ( DVD-Hülle ), Win, Deutsch, Deutschland

ab EUR 10,99 (Top Preis!) - gebraucht ab: EUR 4,10
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(Stand*: 25.05.12 9:44 GMT +0200
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Redaktionell

Product Description
Microsoft Zoo Tycoon 2 EXTINCT XP, Zoo Tycoon 2: Ausgestorbene Tierarten/ VÖ: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Simulation/ deutsche Version/ USK: ohne Altersbeschränkung/ Add-On

Produktbeschreibung
Unglaubliche Neuigkeiten! Die Wissenschaftler von Zoo Tycoon geben eine beispiellose Entdeckung bekannt, die weltweit für Überraschung, ungläubiges Staunen und auch einige große Augen sorgen dürfte: Mehr als 30 ausgestorbene Arten warten darauf, in Ihrem Zoo wieder zum Leben erweckt zu werden! Vom entzückenden Dodo über das gewaltige Amerikanische Mastodon und den wilden Säbelzahntiger bis zum Furcht erregenden T. Rex ? verzaubern Sie Ihre Besucher mit Tieren aus der Vergangenheit in Zoo Tycoon 2: Ausgestorbene Tierarten.


Suchen Sie mit Ihrem Sonargerät nach Fossilien und beginnen Sie mit den Ausgrabungen

Suchen Sie während einer paläontologischen Ausgrabung nach Fossilien, setzen Sie die Fundstücke zusammen, und erwecken Sie Ihre ausgestorbenen Tiere dann im Forschungslabor für ausgestorbene Arten zum Leben! Lassen Sie beeindruckende Landschaften aus vergangenen Zeiten mit Nebelquellen, Teergruben, Gletschern und vielleicht sogar dem einen oder anderen Höhlenmenschen entstehen.

Wenn Sie Ihren Zoo mit ausgestorbenen Tierarten eingerichtet haben, können Sie Krankheiten erforschen und heilen und im Zoobesuchermodus sogar eine Gruppe tobender Dinosaurier bezwingen! Beteiligen Sie sich an dieser einmaligen 'Rückholaktion' ? Ihre Zoobesucher werden süchtig nach dem unvergesslichen Nervenkitzel, den Ihre ausgestorbenen Tiere bieten!

Minispiel "Suche nach Fossilien"
Suchen Sie im Zoobesuchermodus mit Ihrem Sonargerät nach Fossilien, und stürzen Sie sich anschließend in die Ausgrabungen. Sie müssen andere Tierpflegeraufgaben erledigen? Stellen Sie einen Paläontologen ein, der die Suche für Sie leitet!

Minispiel "Rekonstruktion von Fossilien"
Sie haben Fossilien gefunden und ausgegraben? Setzen Sie sie im Forschungslabor für ausgestorbene Arten zusammen. Lösen Sie das Rätsel, und Ihr ausgestorbenes Tier nimmt direkt vor Ihren Augen Gestalt an!


Sie haben Fossilienteile gefunden? Setzen Sie sie im Forschungslabor wieder zusammen

Minispiel "Erschaffung ausgestorbener Tierarten"
Versuchen Sie Ihr Glück im Labor beim Abgleichen von Mustern, und erwecken Sie Ihr ausgestorbenes Tier zum Leben! Lernen Sie den Wissenschaftler kennen, der hier wohnt! Wenn Sie die volle Punktzahl erreichen, führt er ein Tänzchen für Sie auf!

Minispiel "Tobende Saurier"
Ihre Dinosaurier randalieren! Wechseln Sie in den Zoobesuchermodus, um die wütenden Bestien mit einem Betäubungsgewehr zu bändigen. Zu viele, um alleine mit ihnen fertig zu werden? Keine Angst! Das Dinoeinsatzkommando ist zur Stelle.

Minispiel "Krankheiten heilen"
Eines Ihrer ausgestorbenen Tiere ist krank? Die Heilung liegt in Ihren Händen! Entnehmen Sie Proben, forschen Sie nach der Ursache, und heilen Sie die Krankheit durch eine Impfung. Ihre Tiere und die Besucher Ihres Zoos werden Ihnen die Mühen und Anstrengungen danken!


Erwecken Sie als Wissenschaftler ausgestorbene Tierarten wieder zum Leben

Neue Mitarbeiter
Die Säbelzahntiger- und Dino-Entertainer erobern die Bühne mit Live-Auftritten, Puppentheater und Break-Dance-Einlagen. Ihr Paläontologe informiert die Besucher über die ausgestorbenen Tierarten ? und sucht nebenbei nach Fossilien. Außerdem ist das Dinoeinsatzkommando abrufbereit, um Besucher vor randalierenden Dinosauriern zu schützen.

Neue Szenarios und Herausforderungen
Erschaffen Sie eine Gefährtin für den Tyrannosaurus Rex Ihres Partnerzoos und erfreuen Sie sich an dieser ungewöhnlichen Romanze. Erleben Sie weitere lustige Kampagnen und Herausforderungen mit "Ausgestorbene Tierarten"!

Neue Gebäude und Objekte des Themas "Ausgestorbene Tierarten"
Mit den Gebäuden und Objekten des Themas "Ausgestorbene Tierarten" holen Sie die Atmosphäre vergangener Zeiten in Ihren Zoo! Bummeln Sie durch die Höhlenmalereihalle, und bestaunen Sie die Kunst der Höhlenmenschen! In der Wandmalerei "Größenvergleich" sind die ausgestorbenen Tierarten nach Größe sortiert dargestellt. Einige der ausgestorbenen Tierarten stellen wir Ihnen im Folgenden kurz vor:


Ihre Dinosaurier randalieren! Versuchen Sie, die wütenden Bestien zu betäuben

Amerikanisches Mastodon - Mammut Americanum
Das Amerikanische Mastodon streifte bis vor etwa 12.000 Jahren durch die Fichtenwälder Nordamerikas, vor allem im Nordosten und in der Region der großen Seen. Es hatte ein zotteliges, braunes Fell, stämmige Beine und einen mächtigen Schädel mit einem beweglichen Rüssel. Mit seinen fast waagrechten Stoßzähnen brach es Äste von Bäumen und mit seinen kegelförmigen Zähnen zermahlte es seine Hauptnahrung, harte und zähe Blätter.

Auerochse - Bos Primigenius
Der Lebensraum des Auerochsen, einer riesigen Wildochsenart, erstreckte sich von Europa über Nordafrika bis nach Asien. Um 6.000 v. Chr. wurde der Auerochse in Asien domestiziert. Um 2.000 v. Chr. gab es bereits domestizierte Auerochsen in Griechenland, vielleicht auch in Indien. Diese domestizierte Linie breitete sich dann nach und nach auch in der Schweiz, Deutschland und auf den britischen Inseln aus. Die Population des wilden Auerochsen wurde aufgrund der zunehmenden Vernichtung des natürlichen Lebensraums durch Landwirtschaft und Verstädterung mehr und mehr dezimiert. Einige wenige Rinderzüchtungen wie das Schottische Hochlandrind, das Englische Parkrind und der Spanische Kampfbulle ähneln bis heute dem Auerochsen.


Eines Ihrer Tiere ist krank? Seine Heilung liegt in Ihren Händen!

Höhlenlöwe - Panthera Leo Spelaea
Diese Spezies, auch Europäischer oder Eurasischer Höhlenlöwe genannt, lebte vor über 10.000 Jahren. Wie der Name schon vermuten lässt, verbrachte er seinen Winterschlaf in Höhlen. Mit seiner Größe, Kraft und Schnelligkeit war er ein gefährliches Raubtier. Der männliche Höhlenlöwe hatte weder die schmückende Mähne noch den dazu passenden Schwanz des heutigen Löwen. Er war auch ohne diesen Schnickschnack ein mächtiges Raubtier. Sein einziges Zugeständnis in Sachen Style war sein Fell, dass er wahrscheinlich mit den Jahreszeiten wechselte. Durch ein weißes Fell war er im Winter optimal an die verschneite Umgebung angepasst.

Dodo - Raphus Cucullatus
Der Dodo ist vor allem für seine drollige Erscheinung bekannt. Er besaß einen großen, merkwürdig geformten Schnabel, hatte kurze, gelbe Beine und trug ein lustiges Federbüschel als Schwanz. Seine unterentwickelten Flügel, ähnlich denen eines Pinguins, zwangen ihn zu einem Leben auf dem Boden. Auf Abbildungen von gefangenen Dodos ist meist ein dicker und untersetzter Vogel zu sehen, in freier Wildbahn waren sie jedoch möglicherweise relativ schlank. Die Öffentlichkeit kannte diese Art aber nur durch Exemplare, die nach Europa gebracht wurden und dort vermutlich in Gefangenschaft kräftig an Gewicht zulegten. Die letzten Dodos wurden 1681 gesehen. Zu den heutigen Verwandten gehören unter anderem die Tauben.


Säbelzahntiger- und Dino-Entertainer erobern die Bühne mit Live-Auftritten und Puppentheater

Sizilianischer Zwergelefant - Elephas Falconeri
Viele ausgestorbene Lebewesen des Pleistozäns waren enorm große Verwandte heute lebender Tiere. Der Sizilianische Zwergelefant hingegen war viel kleiner als seine heutigen Verwandten. Dieser kleine Dickhäuter stammte wahrscheinlich von einem wesentlich größeren Elefanten ab. Wie andere urzeitliche Tiere auch war der Sizilianische Zwergelefant das Ergebnis der so genannten "Inselverzwergung". Oft verringert sich die Körpergröße einer Art im Laufe vieler Generationen, wenn keine Raubtiere vorhanden sind und die Größe daher kein Überlebensvorteil ist, die Nahrungsknappheit hingegen kleinere Lebensformen begünstigt. Der Sizilianische Zwergelefant wog wahrscheinlich ungefähr so viel wie ein neugeborener Asiatischer Elefant.

Elefantenvogel - Aepyornis Maximus
Der Elefantenvogel war der schwerste Vogel, der je gelebt hat. Er starb vor etwa 350 Jahren aus, möglicherweise in Folge der Besiedlung und Entwaldung seines Lebensraums. Er wurde zwar nicht bejagt, allerdings fand man in Überresten von Feuerstellen Eierschalen, die darauf schließen lassen, dass Menschen sich zum Frühstück gerne ein Elefantenvogelei zum Frühstück brieten. Der Entdecker Marco Polo beschrieb einen Riesenvogel, der so groß war, dass er einen Elefanten packen, sich in die Luft schwingen und den Elefanten zu Tode stürzen konnte. Auch wenn es sich bei dieser Geschichte mit Sicherheit nur um eine Legende handelte, war sie vielleicht der Grund dafür, dem Vogel diesen Namen zu geben. Wie der Strauß war auch der Elefantenvogel ein flugunfähiger Laufvogel.


Erschaffen Sie eine Gefährtin für den Tyrannosaurus Rex Ihres Partnerzoos

Riesenfaultier - Megatherium Americanum
Das Riesenfaultier war auf dem amerikanischen Kontinent zu Hause und lebte bis vor 8.000 Jahren in einem Gebiet von Texas bis Argentinien. Dieses riesige, fellbedeckte Faultier war ein Vierfüßler, konnte aber auch auf seinen Hinterbeinen laufen, indem es seinen großen Schwanz als Stütze einsetzte. Mit seinen langen Klauen zog er Zweige von Laubbäumen zu sich herab oder grub Pflanzen aus dem Boden aus. Dank seiner enormen Größe und der mächtigen Klauen musste sich das Riesenfaultier kaum vor Räubern fürchten. Zu den heutigen Verwandten gehören drei Faultierarten, das Gürteltier und der Ameisenbär.

Säbelzahntiger - Smilodon Fatalis
Der Säbelzahntiger gehört zu den ausgestorbenen Säbelzahnkatzen und lebte bis vor etwa 11.000 Jahren. Sein kräftiger Körper war in etwa so groß wie der eines Löwen. Er trug lange, säbelartig gebogene Eckzähne. Da seine kurzen, muskulösen Beine zwar sehr kräftig, aber ungeeignet für schnelle Sprints waren, jagte der Säbelzahntiger wahrscheinlich eher langsame Beute wie das Amerikanische Mastodon. Einige Wissenschaftler glauben, dass die Größe der Zähne ähnlich den Hörnern und Geweihen anderer männlicher Tiere ebenfalls zur Festlegung der Rangfolge unter männlichen Säbelzahntigern während der Paarungszeit diente.


Mit Objekten wie der Höhlenmalerei holen Sie die Atmosphäre vergangener Zeiten in Ihren Zoo

Kurznasenbär - Arctodus simus
Der Kurznasenbär war der größte Bär, der je gelebt hat, und während der Eiszeit das größte Landraubtier auf dem gesamten amerikanischen Kontinent. Er war fast doppelt so groß wie der heutige Braunbär. Mit seiner kurzen Schnauze, dem kräftigen Kiefer und den beeindruckenden Zähnen war der Kurznasenbär ein mächtiger Jäger, der auch große Tiere reißen konnte. Zu seinen Beutetieren gehörten wahrscheinlich Bisons, Hirsche, Elche und Kamele. Dieser Riese achtete womöglich mehr auf seine Ernährung als die heutigen vollschlanken Bären: seine langen Beine und geraden Zehen machten ihn nicht nur zu einem schnellen Läufer, sondern gaben ihm auch ein schlankeres Profil.

Stegosaurus - Stegosaurus Stenops
Die einzigen Überreste eines mit Knochenplatten gepanzerten Dinosauriers, die je im Westen Nordamerikas gefunden wurden, waren die eines Stegosaurus. Seine Wirbelsäule war in ihrer gesamten Länge von 17 beeindruckenden, dreieckigen Hornplatten bedeckt, die denen heutiger Krokodile und einiger Echsenarten ähnelten. Die berühmt-berüchtigte Waffe des Stegosaurus war sein mit vier Furcht erregenden Stacheln geschmückter Schwanz. Trotz seiner beeindruckenden Verteidigung starb er vor etwa 145 Millionen Jahren aus. In Relation zu seiner Größe hatte der Stegosaurus das kleinste Gehirn aller Dinosaurier. Es hatte ungefähr die Größe einer Walnuss!

Tyrannosaurus Rex - Tyrannosaurus Rex
Tyrannosaurus Rex hatte einen riesigen Kopf, Furcht erregende, spitze Zähne und eine Beißkraft, mit der er Knochen zertrümmern konnte. Er war eines der größten Landraubtiere, das jemals gelebt hat, und hatte einen dementsprechenden Appetit: In seinen Magen passte mehr als eine halbe Tonne Fleisch. Welche Beutetiere fielen wohl in das Spektrum eines gewaltigen Räubers wie Tyrannosaurus Rex? Unter anderem Triceratops. In den versteinerten Ausscheidungen eines Tyrannosaurus fand man die Reste eines Nackenschilds. Aber es bleiben dennoch Fragen: Die Wissenschaft weiß bis heute nicht, mit welcher Geschwindigkeit sich dieses Tier bewegte, oder ob es in erster Linie ein Aasfresser oder ein Räuber war.

Wollnashorn - Coelodonta Antiquitatis
Der Körperbau des Wollnashorns ähnelte dem des heutigen Nashorns. Allerdings besaß es eine isolierende Fettschicht und ein dichtes Fell aus langen, zotteligen Haaren. Damit war es ideal an die kalten, schneereichen Bedingungen Nordeuropas und Asiens angepasst. Wie heutige Nashörner waren auch Wollnashörner Einzelgänger oder lebten in kleinen Gruppen. Und es war ein leidenschaftlicher Gärtner: Mit seinen kurzen Zähnen mähte es das Gras und manchmal pflügte es mit seinem langen Horn den Boden nach essbaren Pflanzen um.

Features:

  • Mehr Tierarten als je zuvor: 20 ausgestorbene Tiere vom niedlichen Dodo bis hin zum gefährlichen Säbelzahntiger
  • 14 faszinierende Dinosaurier - darunter T-Rex, Stegosaurus und Velociraptor
  • 7 neue Karten und 25 Objekte zur Verschönerung des Zoos - darunter spezielle Gehege für die neuen Tierarten, Elektrozäune für die Dino-Habitate oder Brachiosaurier-Rutschen für Kinder
  • Neue Mitarbeiter wie der Paleontologe, der Dinosaurier züchtet und von Krankheiten heilt, oder der Entertainer, der die Zoobesucher mit lustigen Kostümen und Aufführungen bei Laune hält
  • Spannende Herausforderungen wie Dinosaurier-Ausbruch, Fossilien-Suche, Dino-Aufzucht und Foto-Safaris

Voraussetzungen
Windows XP / Vista; Prozessor mit mind. 1 GHz; unter Windows XP 256 MB ARAM; unter Windows Vista 512 MB RAM; mind. 600 MB verfügbarer Festplattenspeicher (plus zusätzlichen Speicherplatz für das Hauptspiel Zoo Tycoon 2); 32 MB Grafikkarte, die Hardware Transform & Lighting DirectX 9.0 oder höher unterstützt; Internetzugang zum Herunterladen optionaler Inhalte

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